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Sehenswürdigkeiten in Budapest

Synagoge

Synagoge

Die Große Synagoge (ungarisch: nagy zsinagóga) in der Dohány utca, ist eine nach Plänen des Wiener Architekten Ludwig Förster 1854–59 im maurischen Stil für die Pester jüdische Gemeinde errichtete Synagogein Budapest. Sie folgte dem gemäßigten Ritus, der in Ungarn als Neolog (etwa ähnlich zum Konservativen Judentum) bezeichnet wird und ist mit rund 3000 Sitzplätzen Europas größte Synagoge.


St.-Stephans-Basilika

St.-Stephans-Basilika

Die St.-Stephans-Basilika (ungarisch Szent István-bazilika) liegt am Szent István tér (St.-Stephans-Platz) im Stadtteil Pest und ist seit ihrer Einweihung im Jahre 1905 die größte Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest .


Matthiaskirche

Matthiaskirche

Die Matthiaskirche (ungarisch Mátyás templom) ist die bekannteste Kirche der ungarischen Hauptstadt Budapest. Sie befindet sich im Burgviertel Vár auf der Budaer Seite und ist somit ein Teil des I. Stadtbezirks.


Museum der Bildenden Künste

Museum der Bildenden Künste

Das Szépművészeti Múzeum in Budapest ist das größte Kunstmuseum Ungarns und gehört zu den bedeutendsten Kunstsammlungen weltweit. Es beherbergt Objekte aus dem alten Ägypten, der Antike und der europäischen Kunstgeschichte des 13. bis 21. Jahrhunderts. Im deutschsprachigen Raum wird der Name des Museums meist mit „Museum der Bildenden Künste“ oder„Museum der Schönen Künste übersetzt.


Ungarische Nationalmuseum

Ungarische Nationalmuseum

Das Ungarische Nationalmuseum (ungarisch: Magyar Nemzeti Múzeum) in Budapest verfügt über Sammlungen verschiedener Gegenstände aus der ungarischen Geschichte.


Ungarischen Staatsoper

Ungarischen Staatsoper

Das Gebäude der Ungarischen Staatsoper (ungarisch: Operaház) ist eines der prachtvollsten Beispiele der Neorenaissance-Architektur im Stadtteil Pest der ungarischen Hauptstadt Budapest. Zu finden ist es im VI. Bezirk (Terézváros) an der Andrássy út 22.


Nationaltheater

Nationaltheater

Das Nationaltheater (ungarisch: Nemzeti színház) in Budapest, kurz nur Nemzeti genannt, ist das wichtigste Sprechtheater in Ungarn.  In der Folge übersiedelte das Nationaltheater zuerst (1964-66) in die Nagymező Straße, dann 1966 bis 2000 ins Gebäude des heutigen  Magyar Szinház (Ungarisches Theater) auf dem Sándor Hevesi Sándor-Platz.


Parlamentsgebäude

Parlamentsgebäude

Das Parlamentsgebäude, auf deutsch veraltet Reichstag (ungarisch: Országház; wörtlich: Landeshaus), ist der Sitz des ungarischen Parlaments in Budapest. Das 268 Meter lange, direkt am Donauufer gelegene Gebäude ist eines der Wahrzeichen Budapests. Als Vorbild diente der Palace of Westminster, Sitz des britischen Parlaments in London. Architekt des im neogotischen Stil errichteten Gebäudes war Imre Steindl. Die Bauzeit war von 1885 bis 1904.


Vajdahunyad-Burg

Vajdahunyad-Burg

Das grösste landwirtschaftliche Museum Europas befindet sich in der Vajdahunyad-Burg auf der Széchenyi-Insel, im Stadtpark. Das Gebäude in sich ist einzigartig: sein Konstrukteur, Ignác Alpár hat verschiedene Baustile in eine Einheit auf solche Art geformt, dass er Teile und bekannte Elemente der sich im historischen Ungarn befindenden Gebäude übernommen hat. Die Gebäudegruppe wurde durch das Publikum der Haupstadt auf Grund des von der Seite des Sees sichtbaren Schlossteiles "Vajdahunyad-Burg" genannt. Das Gebäude wurde ursprünglich am Anlass der Millenium-Ausstellung gebaut, seit 1897 gab es Platz für das im vorigen Jahr gegründete landwirtschaftliche Museum.


Burgpalast

Burgpalast

Der Burgpalast (ungarisch: Budavári palota) auf dem Burgberg im Burgviertelist das größte Gebäude Ungarns und das wohl bekannteste Gebäude der Hauptstadt Budapest. Es nimmt den gesamten Südteil des Burgbergs ein.

Die königliche Residenz überragt die Millionenmetropole als das höchstgelegene Gebäude und ist von allen Richtungen in seinen ganzen Ausmaßen gut zu erkennen. Die Geschichte des Burgpalastes reicht bis in die Anfänge des 13. Jahrhunderts zurück, als König Béla der IV. hier eine Burg errichten ließ. Ab dieser Zeit war der Palast Residenz der ungarischen Könige. In den Jahrhunderten danach hinterließ jede Herrscher- und Stilepoche ihre Spuren an dem Gebäudekomplex. Man erweiterte, man erneuerte Teile und man fügte Anbauten hinzu. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile des Palastes zerstört, welche man aber durch ausgedehnte Rekonstruktionsarbeiten bis in die heutige Zeit hinein größtenteils wiederherstellen konnte. Genutzt wird der Burgpalast heute überwiegend von Museen, aber auch für repräsentative Anlässe der ungarischen Regierung.


Fischerbastei

Fischerbastei

Die Fischerbastei (ungarisch Halászbástya) ist ein von Frigyes Schulek von 1895 bis 1902 errichtetes, neoromanisches Monument in derungarischen Hauptstadt Budapest. Es erhebt sich auf dem Burgberg an der Stelle des mittelalterlichen Fischmarkts von Buda. Der Name stammt von einer Fischergilde, für die das Monument errichtet wurde. Diese Gilde hatte im Mittelalter diesen Abschnitt der Stadtmauer zu verteidigen. Das skurrile Bauwerk, das mit seinen konischen Türmen an die Zelte der Magyaren erinnern soll, wird als Aussichtsterrasse aufDonau und Pest genutzt.


Zitadelle

Zitadelle

Die Zitadelle in der ungarischen Hauptstadt Budapest, auf der Spitze des Gellértberges, ist ein Festungsbau. Er wurde aus den Erfahrungen der Märzrevolution 1848/49 heraus errichtet, als der ungarische Reichstag seine Unabhängigkeit vom Hause Habsburg-Lothringen erklärte und die Republik ausrief, worauf hin die Österreichische Armee unter Beistand von russischen und kroatischen Truppen eingriff und den Aufstand niederschlug. Heute gehört die Zitadelle zum UNESCO-Weltkulturerbe.


Gellértberg

Gellértberg

Der Gellértberg (ungarisch Gellért-hegy); früher Kelenberg, Osterberg (ungarisch Kelen-hegy) liegt im I. und XI. Bezirk Budapests und wurde nach Giorgio di Sagredo, dem Heiligen Gellért benannt, der von diesem Berg zu Tode gestürzt wurde. Ab 1495 erscheint der Gellértberg auch unter dem lateinischen Namen Mons Sancti Gerardi (Sankt-Gerhardsberg). Nach der Ansiedlung von deutschen Auswanderern in Ofen und Pest ab dem 17. Jahrhundert wird der Gellért-hegy als Blocksberg, der Treffpunkt der Hexen, bekannt.


Heldenplatz

Heldenplatz

Auf dem Heldenplatz (ungarisch: Hősök tere) inder ungarischen Hauptstadt Budapest dominieren das Millenniums- und das Heldendenkmal, umgeben von der Kolonnade. Zu finden ist der Platz im Stadtteil Pest Dort markiert er den Beginn der Andrássy út und ist das Tor zum Stadtwäldchen (Városliget), das sich mit seinen Alleen direkt hinter dem Platz erstreckt. Zur Rechten und Linken säumen Kunstmuseen den Heldenplatz. Der Heldenplatz ist Weltkulturerbe der UNESCO.


Stadtwäldchen

Stadtwäldchen

Das Stadtwäldchen (ungarisch Városliget) befindet sich im XIV. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest. Der ab 1817 vom Lübecker Landschaftsgärtner Christian Heinrich Nebbien (1778–1841) angelegte Park ist ein beliebtesNaherholungsgebiet. Es erstreckt sich über eine Fläche von 1,2 km² und war einst eine sumpfige Hügellandschaft. Den südwestlichen Eingang des Parks bildet der Heldenplatz am Ende der Andrássy út. Im nördlichen Teil wird das Stadtwäldchen von der für den Autoverkehr freigegebenen Promenade Kós Károly sétány durchzogen..


Váci straße

Váci straße

Die Váci utca ist Budapests älteste Handelsstraße und gilt heute als bekannteste Flaniermeile der Stadt. Sie befindet sich in der Altstadt von Pest. Die Váci utca verläuft parallel zur Donau in Nord-Süd-Richtung und in unmittelbarer Nähe zum Fluss und verbindet die Große Markthalle mit dem Vörösmarty tér. Während sich der untere Teil an der Markthalle mit Restaurants und Souvenirläden überwiegend an Touristen richtet, ist die obere Hälfte eine belebte Einkaufsstraße mit vielen internationalen Modeketten.


Das Pester Broadway

Das Pester Broadway

(Liegt zwischen dem Opernhaus und dem Oktogon.) Theater, Nachtlokale, Klubs und einige Museen bieten in den umliegenden Straßen ein farbenfrohes Angebot ihre Programme. Traditionell hieß die Nagymezo Straße wegen seinen Theatern Pester Broadway. Hier gibt es das Operettentheater, das Tivoli Theater, das Kabarett Mikroskop und das gesellschaftslose Thalia Theater. Heute breiten sich die Schauplätze des nächtlichen Vergnügens eher in Richtung derMusikakademie und des Franz Liszt Platzes aus.


Andrássy-Straße

Andrássy-Straße

Die Andrássy út (vormals 1876–1885: Sugárút (Radialstraße), 1950–1956: Sztálin út (Stalin-Straße), 1956–1957: Magyar ifjúság útja (Straße der Ungarischen Jugend), 1957–1990: Népköztársaság útja (Straße der Volksrepublik)) ist die berühmteste, rund 2,5 Kilometer lange Boulevardstraße in Ungarns Hauptstadt Budapest, welche die Innenstadt mit dem Stadtwäldchen bzw. dem Heldenplatz verbindet. Der Straßenzug wurde zusammen mit der unter der Straße verlaufenden Földalatti (älteste U-Bahnstrecke auf dem europäischen Kontinent) 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.


Große Markthalle

Große Markthalle

Die Große Markthalle (Nagy Vásárcsarnok), offiziell Zentrale Markthalle (Központi Vásárcsarnok) in Ungarns Hauptstadt Budapest wurde von 1894 bis 1897 nach Plänen von Samuel Petz errichtet. Sie befindet sich im IX. Bezirk, in unmittelbarer Nähe zur Freiheitsbrücke und der Corvinus-Wirtschaftsuniversität an der Stelle, wo sich der Kiskörút (Kleiner Ring) zum Fővám tér weitet.

Ressource: Wikipédia